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New Avantgarde Magic 17

von Alexander de Cova
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New Avantgarde Magic 17 by Alexander de Cova

Wie ver­spro­chen das zweite Heft der Son­der­aus­gabe zur Falt­karte. Und da sie noch recht­zei­tig im April erschie­nen ist, befinde ich mich wie­der im Timing. In die­ser Aus­gabe beschreibe ich wei­tere Tech­ni­ken und Ideen zur Falt­karte. Von man­chen wirst du noch nie gehört haben. Wie auch im ers­ten Heft geht es vor­ran­gig um Metho­den des Fal­tens und des Aus­tau­schens. Anzu­mer­ken wäre noch, dass vie­les von dem Mate­rial in den bei­den Hef­ten sich sehr gut auch in der Men­tal­ma­gie mit Zet­teln ein­set­zen läßt. Hier der Inhalt:

CARD CASE FOLD - Diese Falt­me­thode habe ich spe­zi­ell für Vor­füh­run­gen im Ste­hen ent­wi­ckelt. Sie erlaubt es dir, die Karte unbe­merkt auf ein Vier­tel ihrer Größe zusam­men­zu­fal­ten. Das Fal­ten pas­siert in vol­ler Sicht und ist trotz­dem nicht zu sehen!

RIFFLE SHUFFLE FOLD - Bei die­ser Methode fal­test du die Karte unbe­merkt unter der Abde­ckung eines Riffle Mischens. Die Kar­ten wer­den nur ein­mal gemischt und dem Zuschauer über­ge­ben. In die­sem Moment bist du im Besitz der gefal­te­ten Karte. Schnel­ler und direk­ter geht es nicht.

CORNELIUS CARD FOLD - Das dürfte eine der raf­fi­nier­tes­ten und prä­zi­ses­ten Falt­me­tho­den sein, die es gibt. Ich denke, sie ist dem klas­si­schen Mer­cury Card Fold in vie­len Situa­tio­nen über­le­gen. Die Beson­der­heit bei die­ser Falt­me­thode ist, dass die Karte äußerst sau­ber zusam­men­ge­fal­tet ist.

REISSVERSCHLUSSBÖRSE - Ein mecha­ni­sches Hilfs­mit­tel, um die Karte aus­zu­tau­schen. Die Her­stel­lung ist kin­der­leicht und dau­ert nur wenige Minu­ten. Der Aus­tausch ist sehr visu­ell und täu­schend und man braucht keine große Übung oder Fin­ger­fer­tig­keit dazu.

UNTER DEM GLAS - Eine Karte liegt gefal­tet unter einem Gals, wel­ches mit der Öff­nung nach unten auf dem Tisch steht. Du hebst das Glas hoch und in die­sem Moment ist die Karte aus­ge­tauscht! Wenn du diese Methode liest, wirst du um ein Grin­sen nicht her­um­kom­men und dich fra­gen, wie man sol­che abge­fah­re­nen Ideen haben kann!

CLIPPED OUT - Meine Art, die Karte mit der aus der Men­tal­ma­gie bekann­ten Zet­tel­klam­mer aus­zu­tau­schen. Du erfährst die Fein­hei­ten und die Über­le­gun­gen dahin­ter. Die­ses Gim­mick ist ideal in Kom­bi­na­tion mit einem klas­si­schen Mer­cury Fold oder einer der ande­ren in die­sem Heft beschrie­be­nen Methoden.

DIE PICASSO KARTE - Meine Rou­tine, die ich im Moment am liebs­ten vor­führe. Eine Karte mit der Unter­schrift Picas­sos auf der Rück­seite, die sich gefal­tet in einer durch­sich­ti­gen Box befun­den hat, stellt sich als die vom Zuschauer unter­schrie­bene Karte her­aus! Eine feine Rou­tine mit "off color" Cha­rak­ter, die sehr täu­schend ist und zudem noch ein tol­les Vor­trags­thema her­gibt. Ich ver­wende mei­nen LAGER Switch in die­ser Rou­tine, wel­cher in der NAM 16 beschrie­ben ist.

HAEGGIS - Ich liebe den Teleportations-Effekt von Peter War­lock. Er wurde auch schon in der INTERMAGIC von Rolf Braun­mül­ler beschrie­ben. Bei die­ser Rou­tine lan­det eine unter­schrie­ben Karte gefal­tet in einem Glas. Aber Ach­tung: Das Glas ist mit einem Sei­den­tuch bedeckt und mit einem Gum­mi­ring umschnürt! Und es ist die Ori­gi­nal­k­arte des Zuschauer, d. h., kein Austausch. Alles kann dem Zuschauer in die Hand gege­ben wer­den, denn das Glas, Tuch und Gum­mi­band sind unprä­para­riert. Eine feine und aus­ge­fal­lene Rou­tine für die Partyzauberei.

DAS KIND - Hat seine intui­ti­ven Fähig­kei­ten ent­deckt wird jetzt schein­bar als Hell­se­her aktiv...

April 2014, 34 Seiten, PDF-Format.
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