Autobiographie von Hermann Steinschneider, aka Erik Jan Hanussen, Hitlers Hellseher, der 1933 von der SS ermordet wurde.
"Der Gerichtshof glaubt aussprechen zu dürfen, daß der Angeklagte über rätselhafte Geisteskräfte verfügt, denn ihre Wirkung wird von zahlreichen glaubwürdigen Zeugen bestätigt." - Aus der Begründung des Freispruchs im Leitmeritzer Hellseher-Prozess
Vom Vorwort:
Die Erlebnisse eines Menschen, der immer hart an der Grenze des Wahrscheinlichen stand, dessen bizarres Leben - wie ein Wiener Schriftsteller sagte - sich immer zwischen Gaukelei und tieferer Bedeutung bewegt hat.
Erstausgabe 1930, 274 Seiten; PDF 177 Seiten.Wortanzahl: 79794 equivalent mit 319 standard Textseiten